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 German Economy Research Unit

 

German Economy Research Unit has its scientific profile on analysis of German speaking economies with specific accent on German-Polish economic relations and focuses among others on following research areas:

  • Issues of the social market economy
  • Transformation of the political system of the new federal states
  • German economic policy in the context of globalization
  • Economic role of Germany in the European Union
  • Polish-German economic relations
  • Changes of the position of Germany in the EU and their influence on the Polish-German economic relations as well as relations with other countries in Central and Eastern Europe

The Unit organizes annual conferences in German language on current topics in the above mentioned area for participation of experts and public audience. For this aims we cooperate with internal and external partner institutions and persons in Poland and Germany as well as worldwide.

 


Konferenz 2018


Aus Anlaß des Jubliäums 25 Jahre Deutsch-Polnisches Akademikerforum an der SGH laden das Deutsch-Polnische Akademikerforum, das Forschungszentrum für die deutsche Wirtschaft des Instituts für Weltwirtschaft sowie die Forschungsstelle für Europäische Integration des Instituts für internationale Wirtschaftspolitik der SGH Warsaw School of Economics in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung ganz herzlich ein zur polnisch-deutschen wissenschaftlichen Konferenz zum Thema: 

 

"Europa- und Wirtschaftspolitik Polens und Deutschlands: Aktuelle Tendenzen und Implikationen für die bilateralen Wirtschaftsaktivitäten"

 

am 11. Oktober 2018   an der SGH Warsaw School of Economics im Raum 152 des Hauptgebäudes G von 10.00 – 17.00 Uhr.

 

Die deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen haben zu einer immer engeren Verflechtung der Volkswirtschaften beider Länder im gemeinsamen Europa geführt. Allerdings ist diese durch eine Asymmetrie gekennzeichnet, bei der die Wirtschaftsaktivitäten deutscher Unternehmer in Polen ein größeres Ausmaß haben als umgekehrt. Deshalb setzt die polnische Regierung unter Ministerpräsident Morawiecki auf ein neues Wirtschaftsmodell, in dem ein neues angemessenes Verhältnis zwischen freiem Markt und der Rolle des Staates in der Wirtschaft gefunden werden soll. Gleichzeitig bedarf die krisengeschüttelte Europäische Union, in deren Rahmen sich die deutsch-polnischen Wirtschaftsaktivitäten abspielen, einer Erneuerung und konstruktiven Weiterentwicklungen. Vor diesem Hintergrund möchte die Konferenz mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik aus Polen und Deutschland über aktuelle Entwicklungslinien und Fragen der Europa- und Wirtschaftspolitik beider Länder sowohl in nationaler als auch bilateraler und supranationaler Perspektive diskutieren und beleuchten welche Auswirkungen davon auf die bilateralen Wirtschaftsaktivitäten zu erwarten sind.

Ihr Team des Zentrums der deutschen Wirtschaft


KonferenzeinladungKonferenz SGH 11.10.2018_Flyer.pdfKonferenz SGH 11.10.2018_Flyer.pdf

 
 
 

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